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Letzte Aktualisierung 01/01/1970 - 01:00 Uhr

Häufige Fragen - Alle Fragen

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Hier wollen wir Euch wichtige Fragen und Tipps zum Asperger Autismus und zum elektiven Mutismus beantworten.

Ein Kind muss zu einem Kinderpsychologen. Am besten man sucht sich einen Psychologen, welcher auf Asperger Autismus spezialisiert ist. Denn, der Asperger Autismus ist schwer zu erkennen.

Es gibt drei Arten des Autismus. Den frühkindlichen Autismus*, den atypischen Autismus* und den Asperger Autismus*.

 

*Quelle: Wikipedia

Mutismus wird vom Kinderneurologen festgestellt. Es werden hier verschiedene Testungen durchgeführt.

Hier erfahrt Ihr, wo Ihr was beantragt und was dabei zu beachten ist.

Der Nachteilsausgleich kann bei der Krankenkasse, beim Jugendamt oder beim Sozialamt beantragt werden. Das hängt davon ab, was beantragt wird. Ein Notebook zum Beispiel wird nicht von der Krankenkasse* finanziert, muss aber erst dort beantragt und abgelehnt werden. Dann kann das Notebook beim Sozialamt beantragt werden.

*Tipp: Immer bei der Beantragung mit der Krankenkasse anfangen. um Zeit zu sparen am besten direkt zur Krankenkasse gehen und dort mit denen sprechen.

 

Um eine Pflegestufe zu bekommen, muss man sich an die Krankenkasse wenden. Die Krankenkassen haben sogenannte Pflegeberater. Mit denen kann man einen Termin zu Hause machen. Die kommen dann und beraten einem über Leistungen und Institutionen die einen unterstützen können. Dann kann der Antrag auf Pflegeleistung ausgefüllt werden. Das machen die mit einem zusammen. Nach ca. 3 Wochen kommt dann der Medizinische Dienst (MDK) um die allgemeine Situation zu Hause zu erfassen.

Man muss beim Gesundheitsamt einen Antrag stellen. Dort wird das Kind dann von einem Therapeuten begutachtet. Danach sollte man die Kostenübernahme beim Sozialamt beantragen.

die Schulbegleitung wird beim Jugendamt beantragt. Das Jugendamt übernimmt dann auch die Finanzierung. Das Jugendamt beauftragt dann eine Schulbegleitung für das Kind. Als erstes muss natürlich geschaut werden, ob Kind und Schulbegleitung zusammenpassen. Dann werden beide aneinander gewöhnt und schließlich begleitet der Schulbegleiter das Kind im Unterricht und während der Pausen.

Hier gibt es Tips, wie man mit Schulen und Kindergärten kooperieren kann.

Am besten fragt die Schule / Kindergarten ob diese einen Runden Tisch planen können. Dort sollten alle Lehrer die mit eurem Kind zu tun haben, alle Therapeuten, das Jugendamt und Spezial Lehrer eingeladen werden.

Tip: Die Speziallehrer sollten vorher schon Kontakt mit Eurem Kind gehabt haben.

Grundsätzlich NEIN. Die Schulen erhalten vom Land entsprechende Hilfen und Lehrer, die die Schulen unterstützen. Die Schulen können den Kindern durch Nachteilsausgleich und sonderpädagogischen Förderbedarf helfen. Auch gibt es Fachlehrer, die die Lehrer und auch die Klasse unterstützen. Sprecht am besten mit dem Schulleiter darüber und fordert ihn auf, den Sonderpädagogischen Förderbedarf feststellen zu lassen. Als gutes Argument zieht immer, das sich die Lehrer auf diesem Gebiet fortbilden können und dadurch die Arbeit mit den Kindern einfacher wird sowie das sie Anzeichen bei anderen Kindern schneller erkennen können.